Monthly Archives: Dezember 2011

Ich mach dann mal eBay mit Euch

Meine Eltern haben sich zu Weihnachten ein neues Laptop gekauft. Nichts Besonderes, ein Samsung, der relativ groß ist (wegen des Screens und der Tastatur), aber für meine Eltern ist das ein Quantensprung, zumal der alte Rechner Bauteile hatte, die >10 Jahre alt waren. Diese kamen unter anderem aus meinem alten Rechner. Mein aktueller Rechner ist auch schon alt, übrigens.
Im Zuge dessen wollte ich meinen Eltern natürlich nochmals eBay schmackhaft und habe per iPhone Krimis meiner Elten gelisted, die sie nicht behalten wollten, weil ausgelesen. Gebracht hat es glaube ich noch nichts, aber wir kommen dahin – zumal sie jetzt schon wissen, dass eBay meist günstigere Gebühren hat als Amazon (auch wenn dafür ab und an der Scan des Barcodes nicht geht…), man als Verkäufer aber weniger mit den Versandkosten “verdient”. Verschickt wird übrigens mit großer Sorgfalt von meiner Mutter, also ein durchaus guter Deal.
Am nächsten eBay Schritt muss ich also noch arbeiten, aber Dinge wie Bilder anhängen etc. klappen schon 1a mit dem neuen Samsung.

Alte Liebe rostet nur ein bisschen. Französisch & Kaybee

Ich habe ein Jahr in Bordeaux studiert, das wahrscheinlich bisher schönste Jahr meines Lebens, und einige Monate in Fontainebleau (bei Paris) meinen Master gemacht. Danach war mein Französisch so gut, dass ich immer gefragt wurde, woher ich in Frankreich sei (irgendwie klang ich nach Norden). Es war deutlich besser als mein Englisch und ich denke, ich habe auch die Französische Seele recht gut verstanden. Dann habe ich begonnen zu arbeiten, erst vor allem auf Deutsch and since three years more or less all day long in English. Und mein Französisch?! Perdu! Plus ou moins jedenfalls. Seltsamerweise ging damit auch meine Liebe zu Frankreich und mein Verständnis für Französische Besonderheiten etwas verloren (dafür habe ich Engländer sehr viel mehr zu schätzen gelernt, Humor und Britisch, hach).

Jetzt war ich das zweite Mal in 12 Monaten in Paris. Paris ist einfach so schön, also alleine schon die Häuser, dass man erst mal sagen muss: stimmt, das war schon verdammt cool. Wenn ich dann noch von der unglaublich charmanten Verkäuferin bei Comptoir de Cotonniers (ich würde dies Sachen zu ca. 80% mit großer Begeisterung tragen, leider waren noch keine SOLDES) in ein Gespräch verwickelt werde, was man einer 5-jährigen denn schenken könne und dafür für 10-jährige Tipps bekomme: dann flammt alte Liebe wieder auf. Französisch klingt so schön, wenn auch etepetete. Wenn man Französisch spricht, was bei mir sehr holprig daher kam, weil immer das Englisch dazwischengefunkt hat, dann sind Franzosen immer zu einem Austausch von Nettigkeiten bereit, auch in Paris. Das ist die Wahrheit! Franzosen sind dabei so charmant, dass man mit einem Lächeln von dannen zieht – Engländer machen hier eher einen guten Witz. Das ist auch gut! Wenn einem das in weiten Teilen Deutschlands passiert, fragt man sich, ob der Deutsche etwas von einem will. Nur ohne Französisch kommt man noch immer nicht weit. Der Unterschied zu vor ein paar Jahren ist jedoch, dass Französisch nicht mehr ganz so sehr erwartet wird. Ich weiß nicht, wie oft ich in 2.5 Tagen gehört habe, dass es schlimm ist, dass das Englisch nicht ausreicht. Trotzdem ist es mir ein Rätsel, was in Französischen Schulen im Englischunterricht passiert. Vielleicht wird noch immer nicht gesprochen.

Alles in allem muss ich aber sagen: ich mag Euch doch noch sehr! Ihr habt auch einen coolen, schnellen Zug (TGV vs. ICE), der Charme, den jeder hat, der Stil, die Häuser, die Essenskultur (beim Essen an sich sind für mich die Italiener in Europa die Sieger), manchmal auch das Laisser-Faire verbunden mit einem “das geht sich schon aus”, das Gejammere (da sind Franzosen echt nicht weit weg von den Deutschen, wenn auch anders), die Blumigkeit des Französischen, das eigene Selbstverständnis, die Effizienz der Metro, la mode, dass alles Englische eingefranzösischt wird, die Süßigkeiten, der Köse, Lafayette, die Vielfalt mit Mittelmeer, Elsass, Atlantik, Alpen und dass man schön die Tür aufgehalten bekommt. Eigentlich immer (funktioniert auch in England). Daher liegen auf meiner à faire Liste: Insitut Français nach Konversationskursen googeln, mal wieder an den Atlantik und vor allem nach Bordeaux fahren, im Basin D’Arcachon frisch aus dem Basin geholte Austern mit jungem Weißwein essen – und wieder Franzosen verstehen.

Kaybee testet das Internet II

Ich hatte ja bisher ein eher kindliches WordPress Template. Seit ca. einem Monat war das aber recht zerschossen, sodass ich mich entschlossen haben, mal etwas anderes auszuprobieren. Voilà! Jetzt bittte nach unten scrollen. Ja, das soll so nicht sein. Bitte den Artikel anklicken (auf den Titel klicken). Genau, es sieht ja viel besser aus….

wenn die Schrift überall gleich groß ist

wenn nicht ganz unten die ganzen Widgets sitzen

wenn wenn es eine Spalte seitlich gibt

wenn vielleicht dann auch noch nicht zwei Suchboxen oben und unten wären, aber dafür der kleine Kalender seitlich und die kleine Cloud

wenn das social sharing etwas dezenter wäre

HILFE!

Ich denke, mit etwas Zeit und Trial & Error bekäme ich das hin, aber die habe ich nicht so wirklich in nächster Zeit Zeit. Gibt es den Service “Ich weiß, was Katrin gefällt, setze das einmal so auf, dass sie alles editieren, aber nichts zerschießen kann und ein bisschen Affiliate Geld kann sie damit auch noch machen”? Wenn ja, dann freue ich mich über Referenzen. Falls nicht, dann werde ich versuchen, zu Weihnachten das WLAN bei meinen Eltern zum Laufen zu bringen und Grundlagenforschung zu betreiben.

P.S.: Die Affiliate Dinge sollten bitte auch in der Spalte rechts sitzen. Ich würde gerne einen Amazon und einen eBay Banner einsetzen. Und Zalando.
P.P.S: Auch der Service “Ich bringe Katrins WordPress auf den neuesten Stand, erstelle ihr ein Backup und zerschieße Ihr dabei nichts” would be very much appreciated.